Weltpresse: 21.09.2018

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Weltpresse: 21.09.2018

Die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti schreibt, Staatspräsident Erdoğan habe gesagt, ohne eine Lösung der Bergkarabach-Frage könne die Grenze zu Armenien nicht geöffnet werden und ein Normalisierung der Beziehungen zu Eriwan sei nicht möglich.

Die US-Nachrichtenagentur AP schreibt, die Türkei und Russland haben sich auf die Errichtung einer waffenfreien Zone in Idlib geeinigt.

In einer anderen Meldung der Nachrichtenagentur Ria Novosti wird die Idlib-Eingung zwischen Russland und der Türkei bewertet. Darin heißt es, dieser Schritt werde Frieden in der Region bringen.

Die britische Nachrichtenagentur Reuters schreibt, mit der Idlib-Übereinkunft sei die syrische Opposition davon überzeugt, dass das Assad-Regime nie wieder ganz Syrien kontrollieren kann.

Die bosnische Zeitung Oslobodjenje meldet, Außenminister Çavuşoğlu habe mitgeteilt, nach der Übereinkunft für eine waffenfreien Zone werde eine gemeinsame Patrouille ins Leben gerufen werden. Die Türkei werde nach Idlib zusätzliche Soldaten entsenden.

Die Stimme Russlands schreibt, die türkischen Streitkräfte setzten die Entsendung von Soldaten an die syrische Grenze fort.

Die französische Nachrichtenagentur AFP bringt die Worte von Staatspräsident Erdoğan, der eine Aufstockung des Truppenkontingents in der türkischen Republik Nordzypern angekündigt habe.   

Die britische Nachrichtenagentur Reuters schreibt, die Türkei plane einen 45 Kilometer langen Kanal, der neben dem Bosporus in Istanbul führen soll. Die Bauarbeiten für Kanal-Istanbul würden in diesem Jahr beginnen.

In einer weiteren AFP-Meldung erfahren wir, dass die Türkei eine Vereinfachung bei dem Erwerb der türkischen Staatsbürgerschaft beschlossen hat. Ausländer könnten künftig die türkische Staatsbürgerschaft bei einem Vermögen von 500.000 Dollar auf dem Konto und bei einer Investition im Wert von 500.000 Dollar erwerben. Zuvor waren ein Vermögen von drei Millionen Dollar und eine Investition von zwei Millionen Dollar erforderlich.

In einer weiteren Meldung der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, Erdoğan habe eine Rede vor US-Firmenvertretern gehalten. Dabei habe er gesagt, die Beziehungen zwischen Washington und Ankara würden mit Investitionen und Handel gestärkt werden.

Der japanische Sender NHK TV meldet, nach einer dreijährigen Pause seien die Wirtschaftseinrichtungen der Türkei und Japan zur Stärkung der Wirtschaftbeziehungen zusammengetreten.

Die iranische Nachrichtenagentur Fars schreibt, die Handelsministerin Ruhsar Pekcan habe verkündet, für einheimische Produkte würde künftig ein Logo entwickelt werden.

Die iranische Nachrichtenagentur Irna schreibt, Schatz- und Finanzminister Berat Albayrak habe verkündet, das mittelfristige Wirtschaftsprogramm sehe ein Wirtschaftswachstum, eine Rückgang der Inflations- und der Arbeitslosenrate vor.


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